Hormone regulieren

Das Hormonsystem natürlich ausgleichen

Warum es wichtig ist Hormone natürlich ins Gleichgewicht zu bringen, anstatt einfach nur zu substituieren, liegt auf der Hand. Hilfe zur Selbsthilfe ist immer besser als etwas hinzuzugeben. Das gilt in allen Lebensbereichen, aber besonders bei Gesundheitsthemen und in der Frauenheilkunde. Regulation geht vor Substitution, weil Hormongaben einen Eingriff in das Gleichgewicht des Körpers darstellen und eine nicht vorhersagbare Wirkung entfalten können.

Hormone in der Gynäkologie

Hormone werden gerade in der Gynäkologie sehr leichtfertig verschrieben und eingenommen. Bei hormonellen Störungen scheint es kein anderes Mittel zu geben als Hormone einzunehmen. Da heißt es dann, die sind ja so gering dosiert, das schadet nicht! Im Rahmen meiner Tätigkeit mit ganzheitlicher Frauenheilkunde, arbeite ich mit sehr vielen Kinderwunschpatientinnen, aber auch mit Männern mit schlechter Spermienqualität. Dort bietet sich mir ein ganz anderes Bild.

Männer mit schlechter Spermienqualität werden oftmals gar nicht näher untersucht. Doch manchmal kommt es tatsächlich vor, dass bei Männern mit eingeschränkten Spermien ein Blutbild gemacht wird und das Testosteron getestet wird. Wird ein zu niedriger Testosteronwert festgestellt, dann habe ich das schon mehrmals erlebt, dass bei Männern kein Testosteron substituiert wird. Die Begründung lautet, der Körper würde sich daran gewöhnen und als Folge würde die Testosteronproduktion weiter sinken. Aha! Ist das bei Frauen nicht der Fall? Offensichtlich findet bei Frauen und Männern eine unterschiedliche Einschätzung statt, in Bezug auf Nebenwirkungen von Hormonsubstitution. Wahrscheinlich würden sich Männer auch nicht so leicht dazu verleiten lassen Hormone einzunehmen.

Dagegen schlucken Frauen tagtäglich Hormone, als wären es Bonbons. Bis vor nicht allzu langer Zeit, galt es für junge Frauen, die gerade ihr erste Periode bekommen haben, als schick zum Frauenarzt zu gehen und sich die Pille verschreiben zu lassen. Zum Glück hat da ein langsames Umdenken stattgefunden.

Hormone sind keine harmlosen Bonbons

Schon kleinste Mengen an Hormonen haben eine Wirkung im Körper. Manchmal hält die Wirkung an, auch noch eine Zeitlang nach der Einnahme. Manche Frauen kompensieren anfangs auch größere Hormonmengen und bemerken keine Nebenwirkungen, doch das heißt nicht, dass sie sich nicht doch irgendwie bemerkbar machen.

  • Hormone bedingen sich gegenseitig

Wenn ein Hormon substituiert wird, dann kann das eine Kettenreaktion auslösen, die unberechenbar ist.

  • Gewöhnungseffekt

Der Körper gewöhnt sich an Hormone und stellt langfristig seine eigene Produktion ein. Es tritt ein Gewöhnungseffekt ein. Die eigenen Drüsen stellen ihre Arbeit ein.

  • Umwandlung

Hohe Substitution eines Hormons, kann dazu führen, dass der Körper etwas anderes daraus macht, was man nicht unbedingt haben möchte.

  • Schwer zu dosieren

Hormone sind schwer zu dosieren. Jeder Körper ist anders und welche Mengen, wer braucht ist schwer festzustellen. Es ist unmöglich mit Hormonsubstitution die natürliche Hormonausschüttung perfekt nachzuahmen. Nebenwirkungen sind vorprogrammiert.

Naturidentische Hormone

In letzter Zeit ist die naturidentische Hormonsubstitution in Mode gekommen. Stichwort, natürliches Progesteron. Das sogenannte natürliche Progesteron hat gegenüber dem künstlichen Progestin wesentliche Vorteile. Seine Molekularstruktur ist die dem körpereigenen Progesteron gleich. Das führt dazu, dass es im Körper dieselbe Funktionen erfüllt, wie das natürliche, selbstproduzierte Progesteron. Doch diese Hormonpräparate werden oft viel zu hoch dosiert. Im Hormonspeicheltest wird oftmals festgestellt, dass es weit über dem gesunden Bereich dosiert wird. Die Folge kann eine Progesteronresistenz sein, Zyklusstörungen, eine Östrogendominanz, oder andere hormonelle Veränderungen. Wenn ein Hormon zu hoch dosiert wird, dann hat das zur Folge, dass der Körper entweder eine Resistenz entwickelt oder diese Überschüsse in andere Hormone umgewandelt werden. Doch es ist nicht vorauszusehen ob und in welche anderen Hormone der Körper die Überschüsse umwandeln wird. Eine andere denkbare Möglichkeit ist, dass überschüssige Hormone abgelagert werden und zu einem späteren Zeitpunkt wirken, ohne dass man sie in Zusammenhang mit der früheren Hormonsubstitution bringen würde.

Hormone – ein Buch mit sieben Siegeln

Die Naturwissenschaft und Forschung ist schon sehr weit fortgeschritten. Deshalb haben wir den Eindruck, dass sie Antworten auf Alles hat. Das ist ein Trugschluss! Obwohl wir im Vergleich zu früheren Generationen schon sehr viel wissen und schon sehr viel erforscht wurde, liegt noch Vieles im Dunkeln. Gerade was Hormone betrifft tappt die Schulmedizin im Dunkeln. Das liegt vor allem daran, dass das Hormonsystem sehr komplex ist und sehr viele unterschiedliche Faktoren einen Einfluss darauf haben. Wissenschaftliche Studien können nur einen kleinen Teil beleuchten und bestenfalls Hinweise geben, aber keine wirklichen Antworten oder Beweise liefern. Man weiß zwar welche Hormone welche Wirkung haben, doch was genau im Körper passieren wird, wenn man ein bestimmtes Hormon gibt, ist nicht wirklich absehbar. Jeder Mensch ist nun mal ein Unikat und die Umstände seines Lebens sind jeden Moment einzigartig. Ferner ist nicht absehbar welche Folgen eine heutige Hormongabe in ein paar Monaten oder gar Jahren haben wird. Wir wissen es schlichtweg nicht genau!

Natürliche Regulierung des Hormonhaushalts

In der ganzheitlichen Frauenheilkunde geht es immer um Regulation vor Substitution. Manchmal kann kurzfristig eine Hormonsubstitution sinnvoll sein, doch das sollte mit Vorsicht und Augenmaß passieren und nicht als Dauerlösung.

Pflanzliche Mittel zum Hormonausgleich

Es gibt eine Reihe von pflanzlichen Mitteln und Nahrungsmitteln, die eine hormonähnliche Wirkung haben. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Hormone, sondern um Stoffe, die unter bestimmten Bedingungen in Hormone umgewandelt werden können. Dabei ist nicht vorherzusagen ob das tatsächlich geschehen wird oder nicht.

Ein Beispiel hierfür ist die Yamswurzel. Aus der Yamswurzel wird das natürliche Progesteron im Labor hergestellt. Wenn man die Yamswurzel unverarbeitet zu sich nimmt, dann kann es passieren, dass sich tatsächlich das Progesteron im Körper leicht erhöht. Es kann aber auch nichts passieren. Womit hängt das zusammen? Das hängt von der Fähigkeit des Körpers zur Umwandlung ab. Der eine macht es, der andere nicht.

Ein anderes Beispiel ist der Mönchspfeffer. Agnus Castus oder Mönchspfeffer ist ein sehr beliebtes Mittel bei Gynäkologen. Wenn eine Frau schwanger werden möchte, Zyklusstörungen oder PMS hat, dann wird von vielen Gynäkologen, die nach sanften Mitteln gefragt werden, routinemäßig Mönchspfeffer verschrieben. Manche Patientinnen berichten, dass sich daraufhin ihr Zyklus tatsächlich reguliert hat, andere haben keine Veränderungen bemerkt und wiederum andere haben schlecht darauf reagiert, nämlich mit einem verkürzten Zyklus. Ein Zyklus der verlängert werden sollte ist noch kürzer geworden!

Das zeigt, dass es nicht einfach genügt Hormone zu substituieren und auch nicht einfach irgendwelche pflanzliche Mittel einzunehmen, sondern man sollte den Körper regulieren. Das kann nur individuell geschehen. Jeder Körper braucht etwas anderes. Wenn man ein Mittel für alles verwendet, dann gibt es entweder keine Wirkung oder es führt zu Nebenwirkungen.

Weiterführende Informationen:

Ganzheitliche Frauenheilkunde

Chinesische Medizin

Behandlung mit chinesischer Medizin

Natürliche Hormonberatung

14 Comments

  1. Marion said:

    Hallo.

    Wenn das alles nicht so richtig funktioniert, was soll man dann machen, wenn Progesteron, bzw. Östradiol zu niedrig sind?
    mit freundlichen Grüßen

    13. Juli 2018
    Reply
    • Konstantina Vrontou said:

      In dem Fall muss man Ursachenforschung betreiben. Wenn das Östradiol und das Progesteron zu niedrig sind, dann stimmt etwas mit dem Eisprung oder der Qualität der Eizellen nicht.

      22. September 2018
      Reply
  2. Anna said:

    Sehr schön geschrieben.. wenn ich polyzystische ovarien habe, zu wenig „weibliches Hormon“ und unregelmäßige überlange Zyklen (die Störung wird in der Hypophyse vermutet), was könnte ich da ausprobieren? Vielen herzlichen Dank

    7. Oktober 2018
    Reply
    • Konstantina Vrontou said:

      Hallo Anna, es gibt gute naturheilkundliche Ansätze um die Hypophyse anzuregen. Leider kann ich hier aus rechtlichen Gründen keine Präparate nennen. Auch darf ich aufgrund meiner Sorgfaltspflicht keine Ferndiagnosen stellen. Das tut mir sehr leid.
      Wenden Sie sich an eine fachkundige TherapeutIn. Dort bekommen Sie eine gründliche Anamnese und spezifische Beratung. Das ist besser als einfach so herumzudoktern und es kostet auch nicht die Welt.
      Herzliche Grüße und alles Gute!
      Konstantina Vrontou
      Konstantina Vrontou

      16. November 2018
      Reply
  3. Julia said:

    Hallo. Was kann man machen wenn man eine Östrogendominanz hat und kaum Progesteron und wegen zu stärken Blutungen und Eisenmangel die Gebärmutter entfernt wurde?
    Des weiteren reagiere ich nachts auf Juckreiz, wahrscheinlich hitze im Bett und zu viel histaminausschüttung.
    Juckreiz ungeklärter Ursache habe ich schon seit 2 Jahren und immer nachts 3/4 uhr morgens.

    25. Oktober 2018
    Reply
    • Konstantina Vrontou said:

      Hallo Julia,
      übermäßig starke Blutungen können ein Hinweis auf eine Östrogendominanz sein. Das Entfernen der Gebärmutter löst zwar das Problem der Blutungen, jedoch nicht das Problem der Östrogendominanz. Man müsste nachforschen woher die Östrogendominanz kommt. Bei Östrogendominanz und starken Blutungen lohnt es sich die Leber anzuschauen und mitzubehandeln, doch das allein wird nicht genügen. Ich empfehle auch Ihnen sich bei einer fachkundigen TherapeutIn in Ihrer Nähe spezifisch beraten zu lassen.
      Herzliche Grüße
      Konstantina Vrontou

      16. November 2018
      Reply
  4. Christiane Kramer said:

    Sehr geehrte Frau Vrontou, trotz ihrer sehr guten Ausführungen bleiben für mich sehr viele Fragen offen. Vielleicht können diese im Ansatz durch sie beantwortet werden. Schon meine erste Menstruation war stark und schmerzhaft,die auch später mich zwangen,das Bett zu hüten. Ich hatte zwei Aborte und eine erfolgreiche Schwangerschaft. Mehrere Ausschabungen ohne Erfolg. Dann fünf Jahre Mirena,da Pille nie vertragen. Mirena,nie wieder,da Nebenwirkungen ohne Ende. Damit sollte meine Endometriose unterdrückt werden. Da war ich 42 Jahre alt und meine damalige Frauenärztin meinte,dass ich beginnende Wechseljahresbeschwerden hätte. Bluttests wurden nicht gemacht. Auf meine eigenen Recherchen hin wurde ich auf die Goldnetzmethode aufmerksam. Erschien mir geeignet bezüglich meiner Haltung gegenüber künstlicher Unterdrückung mit schulmedizinischen Mitteln. Seit dieser Zeit bin ich dahingehend beschwerdefrei. Mein Hauptanliegen wurde allerdings nicht behoben. Ich zählte zu den Frauen mit den meisten Haaren. Selbst nach meiner Schwangerschaft hatte sich alles reguliert. Doch seit 2013 verliere ich täglich zwischen 200-300. Hausärztin meinte ich müsse mich damit in meinem Alter revanchieren, Hautärztin konnte auch nicht helfen,Blutwerte wären alle in Ordnung. Schilddrüsenwerte ebenfalls. In dieser Zeit bekam ich psychische Probleme (Erschöpfung Syndrom),habe am Bauch etwas dazugewonnen, trockene Augen, trockene Haut, Schlafstörungen. All das ließ mich nun doch auf Wechseljahresbeschwerden schließen trotz regelmäßig eintretende Blutungen. 2017 habe ich dann einen Hormonstatus mittels Bluttest machen lassen bei meiner Frauenärztin auf Grund des diffusen Haarverlustes. Testesteronwert unter Soll, ansonsten alle Werte normal. Progesteron wurde nicht aufgeführt obwohl Test in zweiter Zyklushälfte (?). Auch TSH ,T3,T4 in Ordnung. Meine Ernährung betrachte ich als gesund(morgens warme Haferflocken mit Obst und selbstgemachter Joghurt mit pro-+prä, Zwischenmahlzeit frisches Obst und Gemüse, Mittagessen selbst gekocht und Abends Knäckebrot),kaum Fette. Zusätzlich nehme ich Basentabletten,Zink und Magnesium. Dadurch bin ich ausgeglichener und mein Herzrasen wird gemildert. Nun gehe ich auf Grundlage meiner Vorgeschichte von einem Progesteronmangel aus. Nun meine eigentliche Frage. Kann ich mit Yamswurzel Besserung des Haarverlustes erreichen ohne Nebenwirkungen? Siliciumgel (Dr. Hübner)oral, Vitaminergänzung (NEM) usw waren bisher erfolglos und somit überflüssig. Auch in Haarwässerchen möchte ich nicht weiter investieren. Haarpflege erfolgt mit Amla und natürlichen Spülungen, Körperpflege ebenfalls. Da ich nun mit 50 schon die Kopfhaut sehe,habe ich Angst in und nach den Wechseljahren noch mehr zu verlieren. Ich bin dadurch völlig aus der Bahn geworfen. Ich möchte und kann mich nicht mehr damit abfinden, auch wenn die Schulmedizin das gern hätte. Vielen Dank

    17. November 2018
    Reply
    • Konstantina Vrontou said:

      Liebe Frau Kramer,
      es ist für mich sehr schwierig aus dem was Sie schildern Tipps in Bezug auf die Yamswurzel zu geben.
      Wenn ein Progesteronmangel vorliegt, dann kann die Yamswurzel helfen, aber es kann auch sein, dass es überhaupt nichts bringt, weil der Körper das Progesteron aus der Yamswurzel herstellen muss. In vielen Fällen schafft das Körper das nicht.
      Was mir bei Ihrer Schilderung auffällt ist, dass Sie lange Zeit die Mirena getragen haben. Wann haben Sie diese abgesetzt? Die Mirena kann massiven Haarausfall auslösen. Ferner können Wechseljahrähnliche Zustände vorkommen, ohne dass Sie wirklich in den Wechseljahren sind. Obwohl die Mirena Gestagene enthällt, kann es zu massiven Progesteronmangel kommen mit den entsprechenden Symptomen, unter anderem zu extremen Stimmungsschwankungen.
      Dieser Zustand und auch der Haarausfall können sich wieder von alleine regulieren, nachdem die Mirena gezogen wurde, doch das kann bis über 1 Jahr dauern.

      Wenn Sie die Mirena schon lange nicht mehr tragen und trotzdem massive Beschwerden haben, dann empfehle ich Ihnen sich Hilfe bei einer Heilpraktikerin zu holen. Die Yamswurzel alleine wird wahrscheinlich nicht ausreichen.
      Herzliche Grüße

      Konstantina Vrontou

      15. Dezember 2018
      Reply
  5. Johanna said:

    Hallo 🙂
    Ich bin 21 Jahre alt und habe vor einem Monat die Minipille (Levonorgestrel) abgesetzt. Ich habe, auch durch die Pille vermutlich, einen ganz unregelmäßigen Zyklus (Regel bleibt seit 7 Monaten aus), weswegen ich mich entschieden habe hormonfrei zu leben. Wie kann ich meinen Körper denn zusätzlich unterstützen, damit mein Hormonhaushalt wieder in das Gleichgewicht kommt und ich meine Regel wieder jeden Monat ganz normal bekomme?
    Herzliche Grüße und vielen Dank,
    Johanna

    27. November 2018
    Reply
    • Konstantina Vrontou said:

      Liebe Frau Sommerer,
      in der Regel setzt die Monatsblutung nach Absetzen der Pille von alleine ein. Sollte sie nach 6 Monaten noch nicht regelmäßig da sein, dann sollten Sie sich an eine Heilpraktikerin wenden.
      Was Sie vorsorglich tun können ist die Leber zu unterstützen um den Körper zu entgiften. Mariendistelextrakte, homöopathische Mittel, die die Leber unterstützen und Bitterstoffe sind hilfreich.
      Herzliche Grüße
      Konstantina Vrontou

      15. Dezember 2018
      Reply
  6. helga said:

    Meine Mutti leidet wegen Wechseljahre unter Hormonstörungen. Verschrieben wurden die künstlichen Mittel. Es ist ja für mich interessant, kann der Hormonspiegel irgendwie durch die Arzneien pflanzlicher Herkunft reguliert werden? Danke im Voraus!

    22. Februar 2019
    Reply
    • Konstantina Vrontou said:

      Liebe Helga,

      wenn die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten, dann haben viele komplexe Vorgänge dazu geführt. Arzneien pflanzlicher Herkunft können eingesetzt werden um den Gesamtorganismus zu regulieren. Wenn Ihre Mutter unter leichten Wechseljahrsbeschwerden leidet und die künstlichen Hormone nicht einnehmen möchte, dann sollte sie mit ihrem Frauenarzt darüber sprechen, ob er auch andere Wege kennt. Manche Frauenärzte wenden auch pflanzliche Mittel an, anstatt künstlicher Hormone, das kann in leichteren Fällen hilfreich sein.
      Wenn das nicht ausreicht und sie von den künstlichen Hormonen runterkommen möchte, dann empfehle ich, (einvernehmlich mit ihrem Frauenarzt natürlich) eine gründliche naturheilkundliche Behandlung bei Jemandem, der sich gut damit auskennt und pflanzliche und sonstige Naturheilmittel nicht schulmedizinisch anwendet, sondern regulativ/naturheilkundlich. Beides ist okay und hat seine Berechtigung.

      Herzliche Grüße

      Konstantina

      25. Februar 2019
      Reply
  7. Neeltje said:

    Interessant, dass bei der Einnahme von Hormonen ein Gewöhnungseffekt eintreten kann. Ich werde in meiner Nähe mal einen Frauenärztin für alle Kassen suchen, um ich beraten zu lassen. Vielleicht kann ich ja auf hormonfreie Mittel umsteigen.

    6. September 2019
    Reply
    • Konstantina Vrontou said:

      Ja, das ist eine gute Idee!

      12. September 2019
      Reply

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